News & Pressespiegel

08.08.2012

23 neue Auszubildende starten heute bei der IFA Rotorion

  • Gesellschafter Heinrich von Nathusius: Unternehmen, die viel in die Nachwuchsförderung stecken, glauben an ihre Zukunft
  • Begrüßungstag in Haldensleben bei Sachsen-Anhalts größtem Automobilzulieferer
  • Personalentwicklungskonzept des Hightech-Unternehmens wirkt gegen Fach- und Führungskräftemangel 

 

HALDENSLEBEN (1. August 2012). Für 4 junge Frauen und 19 junge Männer hat heute ein neuer Lebensabschnitt beim Automobilzulieferer IFA Rotorion in Haldensleben begonnen. Sie erlebten voller Spannung ihren ersten Arbeitstag bei dem Kardanwellen-Hersteller. Gesellschafter Heinrich von Nathusius begrüßte die motivierten jungen Menschen. Er sagte: „Unternehmen, die viel Zeit und Geld in die Ausbildung junger Nachwuchskräfte investieren, glauben an ihre Zukunft – wir tun das!“

 

Weiter erklärte Heinrich von Nathusius: „Wir sind in Haldensleben in den vergangenen 20 Jahren sehr stark gewachsen und haben uns zu jeder Zeit sehr engagiert für unsere Ausbildung von jungen Menschen der Region eingesetzt. Immer waren es etwa 8 bis 10 Prozent der Gesamtbelegschaft. Wir wollen die Quote auch in Zukunft halten! Die IFA ist wie ein Baum, immer mehr junge Äste kommen hinzu und der Baum kann wachsen und gedeihen. Nur so können wir Innovationen und Weiterentwicklungen erfolgreich weiterführen.“

 

Einen Ausbildungsplatz bei dem Automotive-Technologieführer zu erhalten, bedeute auch an Weltneuheiten etwa in Sachen Leichtbau und somit an der automobilen Zukunft mitzuwirken. Als zusätzlichen Motivationsschub für die bevorstehenden Ausbildungsjahre gibt die IFA den Neuankömmlingen im Unternehmen eine spätere Arbeitsplatzgarantie.

 

„Ich wünsche ihnen eine informative Lehrzeit, die sicher nicht einfach wird, aber sie haben hier die Chance ihre berufliche Zukunft aufzubauen, denn mit ihren Arbeitsverträgen haben sie auch eine Übernahmegarantie bekommen, wenn sie mit gut/sehr gut abschließen“, rief Gesellschafter Heinrich von Nathusius den jungen Auszubildenden zu. Einige Namen habe er wiedererkannt, weil er vor 20 Jahren schon ihre Väter oder Mütter als IFA-Auszubildende begrüßt hatte. „Wir freuen uns sehr darüber, dass unser Unternehmen in ihren Familien so anerkannt ist“, sagte  von Nathusius.

 

Die neuen, jungen IFA-Kollegen werden zu Zerspanungsmechanikern, Industriemechanikern, Werkstoffprüfern, Lagerlogistikern, Industriekaufleuten sowie Fachlageristen ausgebildet. Neben den 18 Auszubildenden für die Lehrberufe starteten auch 5 duale Studenten mit den Fachrichtungen Maschinenbau, Logistik und Betriebswirtschaft bei der IFA ins Berufsleben. Insgesamt beschäftigt der Innovationsführer aktuell 75 Auszubildende und duale Studenten.

 

Bestandteile der ganztägigen Willkommens-Veranstaltung waren unter anderem eine aufschlussreiche und vor allem aber sofort identifikationsfördernde Unternehmenspräsentation sowie eine Führung durch die Produktion und damit den künftigen Alltag. Am Nachmittag schloss sich ein gemeinsames Grillen an.

 

Dank des IFA-Personalentwicklungskonzepts bestehen für die heutigen Berufsanfänger ausgezeichnete Perspektiven. Denn die IFA verfolgt seit längerem die Strategie, dem immer stärker fortschreitenden Fach- und Führungskräftemangel in Deutschland durch gute Ausbildung und Förderung des Nachwuchses zu begegnen. Die exzellente Ausbildung bei der IFA wurde in diesem Jahr erneut eindrucksvoll bestätigt: Bei den  Prüfungen der Industrie- und Handelskammer glänzte das Unternehmen mit einer 100-prozentigen Erfolgsquote. Die IFA bildete im vergangenen Jahr zudem den besten dualen Maschinenbau-Studenten Sachsen- Anhalts aus.

 

 

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23 neue Azubis erleben einen ersten spannenden Begrüßungstag bei IFA Rotorion

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